Kreisgruppe Friedberg e.V.                              im Bayerischen Jagdverband e.V.        
                                                      

Nichtjägerinformation

Fakten zu Jagd und Jägern

In Deutschland leben knapp 370.000 Jägerinnen und Jäger, die sich für Wild und zahlreiche bedrohte Arten einsetzen. Pro Jahr werden von Jägern rund 3.600 Hecken mit einer Gesamtfläche von 820 Hektar angelegt und gepflegt. Die Fläche der von Jägern angelegten und gepflegten Teiche beträgt in der Summe 1.700 Hektar. Das entspricht der Größe der Insel Amrum. Zudem pflegen Jäger Wildäsungsflächen mit einer Gesamtfläche von 35.000 Hektar: Jäger sind die einzigen Naturschützer mit staatlicher Prüfung (mindestens 120 Pflichtstunden). Wildbret (Wildfleisch) gehört zu den gesündesten Lebensmitteln, denn es ist reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen. Pro Jahr werden in Deutschland  20.000 Tonnen heimisches Wildfleisch in Form von Braten, Schinken oder Würsten verzehrt. Ohne die Bestandsregulierung durch die Jagd käme es zu beträchtlichen Schäden in der Land- und Forstwirtschaft.

Das Durchschnittsalter der angehenden Jäger in Deutschland liegt bei 36 Jahren. Davon sind knapp 20 Prozent Frauen - Tendenz steigend. Um auf die Jagd gehen zu dürfen, müssen Jäger anspruchsvolle Prüfungen bestehen. Die wichtigsten Fächer sind Waffenkunde, Jagdrecht, Fleischhygiene, Wildbiologie und Jagdkunde. Im Frühjahr (Mai, Juni) suchen Tausende Jäger vor der Mahd die Wiesen ab, um Rehkitze vor den meist tödlichen Mähwerken zu retten. 

Das geheime Leben der Rothirsche

Atemberaubende Aufnahmen unseres Königs der Wälder 

https://www.ardmediathek.de/.../Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRl.../

Achtung: Wild auf der Straße

13. Oktober 2021 Reh, Wildschwein oder Hirsch sind jetzt vermehrt unterwegs. Die Folge: mehr Zusammenstöße als im Schnitt. Der DJV gibt Tipps, wie Verkehrsteilnehmer sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen..weiterlesen

Welcher Hund ist für die Familie geeignet?

12. Oktober 2021  Etwa drei Dutzend Jagdhunderassen gibt es in Deutschland. Einige sind inzwischen in der Bevölkerung sehr beliebt. Zum Welthundetag verrät der DJV, auf was es bei der Auswahl ankommt.... weiterlesen

Warum sich der Wald zum Winter neu färbt

10. Oktober 2021 Der goldene Herbst ist da und die Blätter der Bäume bringen eine leuchtende Farbpracht ins Land. Das satte Grün der Laubbäume ist passé. Helles Gelb und kräftiges Rot läuten den „Indian Summer“ ein. Nachdem die Bäume die Blätter in den vergangenen Dürrejahren schon im Spätsommer abgeworfen haben, zeigt sich in diesem Jahr die Erholung vom Trockenstress. Buntes Herbstlaub zeigt der Wald in diesem Jahr wieder passend im Herbst.... weiterlesen

Die Eichen

10. Oktober 2021  Futterkammer, Kultobjekt, Wertanlage Ich fiebere immer dem Herbst entgegen, weil er die Zeit der Farben, der Früchte und der Ernte ist. Und wer Eichen im Revier hat weiß um die Bedeutung der Eicheln: Zum Nachziehen im Pflanzbeet, zum Aussäen, zum Basteln mit den Kindern, zur Bevorratung für die Winterfütterung oder schlicht, um unter rauschenden Eichen gespannt die anwechselnden Sauen zu erwarten.... ....... weiterlesen

Wald mit Wild

Video: Warum Wildtiere und Forstwirtschaft miteinander funktionieren können ...weiter

STACHELRITTER IM HEIMISCHEN GARTEN

04.10.2021 Machen Sie ihren Garten igelfit .....- weiterlesen

Rehkitz angefahren

06.09.2021 Ein Autofahrer hat in Bayern ein Rehkitz erfasst und schwer verletzt. Dennoch setzte er seine Fahrt fort und ließ es liegen...... weiterlesen

MEHR SCHUTZ FÜR DIE WALDAMEISEN

03.09.2021 NÜTZLICHE HELFER MIT GROSSER BEDEUTUNG FÜR DEN WALD.....weiterlesen

BIOTOPHOLZ ALS QUELLE DER VIELFALT                      

03.09.2021 Moose, Pilzkonsolen, verrottendes Holz und lebende Bäume bieten zahlreichen Organismen in unseren Wäldern als natürliche Biotope abwechslungsreiche Lebensräume und auch Nahrung. ...... weiterlesen

https://www.wald-und-holz.nrw.de/fileadmin/Publikationen/Broschueren/Broschuere_Xylobius_Biotopbaumstrategie.pdf

Es ist jedes Jahr das Gleiche.

Obwohl es laut Tierschutzgesetz verboten ist, werden besonders in der Urlaubszeit, darunter sehr viele Hunde, ausgesetzt. Da macht man einfach mal die Autotür auf, lässt den Hund, oder auch Katze raus und fährt dann seelenruhig weiter. Dabei sind der Fantasie der Tierhalter, ihre Tiere loszuwerden, keine Grenzen gesetzt. Da gibt es den Klassiker, dass die Tiere an der Autobahnraststätte angeleint und „vergessen“ werden. Dabei ist diese Form der Trennung von Hund, Katze und anderen Tieren kein Kavaliersdelikt. Wird man dabei erwischt, drohen bis zu 25.000 Euro Bußgeld gemäß §5 Tierschutzgesetz. Was muss nur in diesen Menschen vorgehen, die ein Tier, das eigentlich ein Familienmitglied ist, herrenlos zurück zu lassen.

Helmut Irlinger

Wald mit Wild: 

Warum Wildtiere und Forstwirtschaft miteinander funktionieren können.... weiter mit: https://fb.watch/6O86XvecOa/

„HUNDSTAGE“                            

JÄGER APPELLIEREN AN HUNDEHALTER

20.07.2021 Endlich Sommer – scharenweise zieht es die Menschen in Biergärten und an Seen. Dabei dürfen aber die Bedürfnisse der Vierbeiner nicht vergessen werden ....... weiterlesen

Wildernder Hund: Geschecktes Rehkitz verendet

03.07.2021 Ein Rehkitz mit der seltener Schecken-Färbung musste erlöst werden, weil ein Hundehalter nicht aufgepasst hatte.... weiterlesen

Wild erleben

17.06.2021 Raus aus dem Alltag, rein in die Natur. Spielerisch die Natur entdecken, den Wissensdurst stillen oder unsere tierischen Wald- und Feldbewohner persönlich treffen, eine Abwechselung die den Alltagstrott unterbricht und für Spannung, Spaß und Spiel sorgt. Bücher über Wildschwein, Feldhase und Weißtanne sind zwar sehr interessant, aber begreifen kann man am besten vor Ort. ...... weiterlesen


Warum ist das Kitz gepunktet? 

Zusammengerollt und regungslos wartet das Rehkitz im hohen Gras. (Bild: Pierre Johne/BJV) Uralte Instinkte sichern vielen jungen Tieren das Überleben: Regungslos, geduckt und noch fast ohne den typischen arteigenen Geruch verharrt der gut getarnte Nachwuchs von Reh und Feldhase die ersten Lebenswochen im hohen Gras und wartet auf die Versorgung und Pflege durch das Muttertier.....weiterlesen 

Jäger rettet verwaiste Uhu-Nestlinge

01.05.2021 Ein Jäger hatte einen toten weiblichen Uhu gefunden. Gemeinsam mit Falknern suchte er die Nestlinge und rettete diese vor dem Tod...... weiterlesen

TIPPS FÜR DIE ZECKEN-SAISON

23.03.2021  MIT STEIGENDEN TEMPERATUREN WÄCHST DIE ZECKEN-GEFAHR. BEISST SICH DER PARASIT FEST, KANN ER KRANKHEITSERREGER ÜBERTRAGEN. LANGE KLEIDUNG UND GUMMISTIEFEL SCHÜTZEN. REHE UND HIRSCHE HELFEN, DAS BORRELIOSE-RISIKO ZU SENKEN...... weiterlesen

HINWEISE ZUM VERHALTEN BEI BEGEGNUNGEN MIT WÖLFEN

17.02.2021 SEIT DEM JAHRESWECHSEL HÄUFEN SICH MELDUNGEN ZU SICHTUNGEN VON WÖLFEN NICHT NUR IN MECKLENBURG-VORPOMMERN..... weiterlesen

Jäger beobachten in letzter Zeit immer mehr räudige Füchse…….

...... so auch Edi Eder, Jagdpächter in Ottmaring/Friedberg. In jüngster Vergangenheit hatte er einen total räudigen Fuchs beobachtet, der kurz vor seinem Ableben war. Er hatte ihn aus einem Betonrohr entfernt und anschließend vorschriftsmäßig entsorgt.

Ein dermaßen mit Räude erkrankter Fuchs (siehe Filmsequenz) wird träge, magert ab, verliert an großflächigen Stellen sein Fell und die natürliche Scheu vor Menschen.
Eine Übertragung und Ansteckung auf den Haushund durch Kontakt zu Füchsen oder über Fuchsbaue ist möglich, wobei der Hund das Krankheitsbild einer Sarcoptes-Räude des Hundes entwickelt. Der Mensch dagegen ist für den Erreger der Fuchsräude ein Fehlwirt, denn die Milbe pflanzt sich dort nicht fort.

Wie bekommt mein Hund Fuchsräude? Die Fuchsräude ist hochansteckend. Sie wird vor allem von Tier zu Tier übertragen. Da häufig Füchse befallen sind, infizieren sich Haushunde meist durch den Kontakt zu einem Fuchs, dessen Bau oder durch Wälzen in Fuchskot.

Deshalb schützen Sie Ihren Liebling vor dieser, meist tödlich verlaufenden Krankheit. Dazu ist ratsam, seinen Hund an der Leine zu führen, oder diesen voll unter Kontrolle zu haben.

Eine amtliche Meldepflicht gibt es für die Fuchsräude nicht. 

Bericht: Helmut Irlinger  - Filmsequenz: Edi Eder

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

die so genannte "staade" Zeit ist angebrochen, Zeit, wieder zu sich zu finden und besinnliche Stunden zuhause aber auch im winterlichen Revier zu genießen. Für unser Wild ist es gerade jetzt in Corona-Zeiten leider oft gar nicht still und ruhig. Der Freizeitdruck in Feld und Wald und vor allem im Gebirge nimmt zu, ist es doch die einzige Abwechslung, die derzeit noch möglich ist. Bayern will jetzt auch Tagesausflüge nach Österreich untersagen und viele Ski-Lifte bleiben geschlossen. Damit sind große Störungen der heimischen Tierwelt zu befürchten, weil mehr Menschen abseits der Pisten unterwegs sind.Der BJV bittet deshalb die Bevölkerung, beim Wandern, Skifahren und Touren gehen auch an die Tiere in Wald und Gebirge zu denken und Rücksicht auf deren Zuhause zu nehmen...... weiterlesen 

Zecken: FSME-Fälle auf Rekordhoch

04.10.2020 Die Zahl der gemeldeten FSME-Fälle ist hoch wie nie zuvor. Das Robert-Koch-Institut vermutet drei mögliche Gründe für den Anstieg....weiterlesen

Rahmenbedingungen zur Wildbretvermarktung

Jäger wissen um die hohe Qualität des Lebensmittels Wildbret. Nun kommen auch immer mehr Nicht-Jäger sprichwörtlich auf den Geschmack. In diesen beiden Grafiken haben wir versucht die Rahmenbedingungen rund um das Thema Wildbretvermarktung übersichtlich zusammenzufassen.


Wild auf Wildbret – Vom Jäger direkt zum Kunden

Rehrücken, Hirschsteak, Hasenbraten – Köstlichkeiten, die durch die Unsicherheiten in der Fleischindustrie besonders gefragt sind. Dabei sollte frisches Wildbret aus der Region das ganze Jahr über auf dem Speiseplan stehen, denn das Fleisch von Reh, Hirsch und Co. erfüllt alle Ansprüche einer modernen und bewussten Ernährung. Gourmets haben das längst erkannt.

Wild ist bei Feinschmeckern gefragt“,das Fleisch der Wildtiere ist reich an Vitaminen, leicht verdaulich und fettarm. Während früher nur der Adel das Privileg hatte, Wildfleisch zu essen, kann sich heute jeder Genießer kostengünstig mit Wildbret versorgen. Wildbret kann nicht so prompt geliefert werden wie Fleisch aus Nutztierhaltung. Wildbret hat tatsächlich auch Saison wie Obst und Gemüse, und das Jagdglück muss dem Jäger natürlich auch hold sein! Deshalb ist es empfehlenswert, für einen entsprechenden Vorrat in der eigenen Gefriertruhe zu sorgen. Aufgrund der geringen Fettanteile, der zum Beispiel bei Rehwild rund zwei Prozent beträgt, ist Wildbret tiefgefroren ohne Qualitätseinbußen mehrere Monate haltbar.

Seit jeher gehört der verantwortungsbewusste Umgang mit Wildbret zur Ausbildung eines jeden Jägers und jeder Jägerin. Ständige Fortbildungs­angebote stellen sicher, dass ein hervorragendes Produkt in ungeminderter Qualität an den Endverbraucher weitergegeben wird. Am besten ist es, mit der örtlichen Jägerschaft Kontakt aufzunehmen.

Sau heiß – sau cool – wie Tiere mit der Hitze umgehen

10.08.2020 Über 30 Grad im Schatten, wer von uns gerät da nicht gehörig ins Schwitzen. Viele Tiere können das allerdings nicht in der Form wie wir Menschen, denn die wenigsten von ihnen besitzen Schweißdrüsen, und ihr Fell und die Federn geben die Wärme zudem schlecht ab. „Es droht ein Hitzestau“, betont Thomas Schreder, BJV-Vizepräsident und Biologe. „Auch in Feld und Wald ist es tierisch heiß. Wildschwein, Feldhase und Co. lassen sich deshalb einiges einfallen, um bei der Affenhitze cool zu bleiben“...... weiterlesen

Bußgeld zahlen

Donnerstag, 06.08.2020 Weil seine zwei Hunde Wild in Bayern hetzten und der Hundehalter deswegen angezeigt wurde, muss er nun ein Bußgeld zahlen...... weiterlesen

Aggressiver Rehbock greift Menschen an: Frau muss ins Krankenhaus

06.08.2020 Ein aggressiver Rehbock verletzte mehrere Menschen in Krefeld. Bei seinen Attacken setzte er nicht nur sein Gehörn ein…weiterlesen


WILDERNDE HUNDE RISSEN REHKITZE

28.07.2020 EINE RICKE SOWIE ZWEI KITZE WURDEN INNERHALB WENIGER TAGE OPFER VON ZWEI WILDERNDEN HUNDEN IM BAYERISCHEN ZIRNDORF.... weiterlesen

Tierischer Ferienspaß – so bringen Sie Ihren Hund gut durch die Urlaubszeit

23.07.2020 Bayerns Jäger geben Profi-Tipps zum Umgang mit Hunden in der Sommerhitze  ..... ..........weiterlesen

Vorsicht – Liebestolles Rehwild ist nicht zu bremsen!

21.07.2020 In den nächsten Wochen herrscht wieder wildes Treiben in Feld und Wald. Das Rehwild hat Paarungszeit, die Brunft, und da geht es im wahrsten Wortsinn rund, erklärt BJV Vizepräsident und Biologe Thomas Schreder:

 „In der Paarungszeit treibt der Bock die brunftige Geiß durch den Hochwald oder durch die Felder und liefert sich mit Rivalen Kämpfe und spektakuläre Verfolgungsjagden. In den Getreidefeldern sind dann oft so genannte Hexenringe zu beobachten, runde Kreise überall dort, wo das Getreide beim wilden Liebesreigen niedergefegt wurde..... weiterlesen

Wildbret vom Schwarzwild: Produkt-Rückruf bei Rewe und Edeka

14.07.2020 Ein wildbretverarbeitender Betrieb ruft eines seiner Produkte zurück. Dieses wurde zuvor bei Rewe und Edeka angeboten........ weiterlesen

Anmerkung:

Wildfleisch von Jägershand, ein nach allen Vorschriften geprüftes Produkt. Wildfleisch kann entweder direkt beim Jäger, im Wildhandel oder in einer gut sortierten Metzgerei erworben werden. Besonders empfehlenswert ist es, sich an den Jäger vor Ort „anzupirschen“. Er erlegt sein Wild in den heimischen Revieren und vermarktet es auf kurzem Wege überwiegend an Privatkunden.

Helmut Irlinger

Urlaub dahoam – gerne, aber bitte nicht auf Kosten der Wildtiere 

Bayerischer Jagdverband begrüßt, dass viele Menschen die heimische Natur für sich entdecken und bittet Urlauber um Rücksicht auf Wildtiere und Natur.... weiterlesen

Falsch verstandene Tierliebe – Jäger muss leidenden Fuchs erlösen

10.07.2020 Ein Fall von falsch verstandener "Tierliebe" ereignete sich vergangenes Wochenende. Der schwerkranke Fuchs musste erlöst werden..... weiterlesen

LIEBE HUNDEHALTER, WIR MÜSSEN REDEN!

UND ZWAR DARÜBER, DASS FREILAUFENDE HUNDE EINE ERNSTZUNEHMENDE GEFAHR SEIN KÖNNEN. UND DARÜBER, WARUM „DER TUT NIX“ HÄUFIG NICHT STIMMT....... weiterlesen

.Influencer zerstören Natur: Nationalpark kritisiert Foto-Hype

08.06.2020  Fotos einer Influencerin sorgen im Netz für Diskussionen. Der nNationalpark Berchtesgaden bittet um Löschung der Aufnahmen..... weiterlesen

Spaziergänger: Politik und Naturschutz bitten um Rücksicht


30.05.2020 Durch vermehrten Besucherdruck in der aktuellen Lage, bittet die Politik um Rücksicht bei Spaziergängen am langen Wochenende.... weiterlesen

Angst vor Wildschwein: Radfahrer muss vom Baum gerettet werden

15.05.2020 Das lief anders als gedacht: Die Radtour eines Mannes endete aus Angst vor einem Wildschwein auf einem Baum und mit einem Polizeieinsatz..... weiterlesen

Weißes Reh mit weißem Kitz im Bayerwald fotografiert

Weiße Rehe,
es handelt sich hier nicht unbedingt um Albino-Rehe, wenn die Lichter (Augen) und Windfang (Nase) dunkel sind. Die weiße Farbe ist lediglich auf einen Pigmentfehler zurückzuführen Die Tiere leiden höchstwahrscheinlich an einer Ausprägung von Leuzismus. Dies bedeutet, dass der Körper keine - beziehungsweise nur wenig farbstoffbildende Zellen enthält. Trotz ihres Pigmentfehlers haben die beiden Rehe ähnliche Überlebenschancen wie ihre braunen Artgenossen.
Die beiden Rehe stehen nicht unter besonderem Schutz. Gleichzeitig sei es aber auch durchaus möglich, dass ihnen ihr Aussehen nütze, denn ein Jäger wird sich sicher zweimal überlegen, ob er ein weißes Reh erlegen will.

Helmut Irlinger

15.05.2020 Ein weißes Reh sieht man selten. Ein weißes Reh mit einem ebenso weißen Kitz? Eine fast unmögliche Entdeckung. Doch genau diese hat eine Hobbyfotografin aus dem Landkreis Cham kürzlich gemacht - und mit ihrer Kamera festgehalten...... weiterlesen



Waldbrand: Gefahr für Brände derzeit hoch

 Der Klimawandel macht sich auch bei den Waldbränden bemerkbar. Im letzten Jahr stieg die Anzahl, auch jetzt ist die Gefahr hoch.


"Nettis Naturkinder": Jagdgegner verursachen Shitstorm



07.04.2020 Erneut haben sich Jagdgegner auf eine jagdnahe-Seite eingeschossen: Dieses Mal gibt es Hasskommentare bei "Nettis Naturkinder"... weiterlesen

Unsere Antwort zu Ihren ständigen Vorwürfen:

Der Jäger ist nicht der Feind des Tieres. Er kennt vielmehr eine mystische Verbundenheit mit ihm, auch dann, wenn der Kampf elementar und tödlich ist.  

Die Jagd befindet sich ständig im Kreuzfeuer der Kritik, deshalb bewegen sich auch Jagdgegner gerne hinter dem Schutzschild von Vorurteilen. Wir möchten Sie deshalb wahrheitsgemäß über unser Tun informieren - Hier eine Auswahl der beliebtesten Vorurteile…….weiterlesen unter: https://www.jaegervereinigung-friedberg.de/Jagd-warum

Sie knurren und fauchen, treten und boxen – „Osterhasen“ können ganz schön robust seinFeldhasen sind schnell und trickreich, um sich vor ihren Feinden zu schützen

  • Feldhasen sind Bewegungsseher und haben ein extrem gutes Gehör
  • Feldhasen sind wählerisch auf Nahrungssuche und wissen, was ihnen gut tut
  • Lebensraum schaffen ist der beste Schutz..........weiterlesen


Brut- und Setzzeit: Hier müssen Hunde an der Leine bleiben

Ab dem 1.März herrscht in vielen Bundesländern bereits eine Leinenpflicht für Hunde. Junge Wildtiere sind sonst in Gefahr..... weiterlesen..... weiterlesen

Coronavirus: Jagdliche Beschäftigungen für Kinder

25.03.2020  Derzeit sind Kitas, Kindergärten und Schulen geschlossen. Doch wie beschäftigt man den Nachwuchs, damit keine Langeweile aufkommt?.......weiterlesen


Frühling in Bayern – die Natur erwacht im Freistaat  

Faszination der heimischen Natur  In Wiese, Feld und Wald beginnt die Brut- und Setzzeit  BJV bittet Spaziergänger und Naturfreunde, auf den Wegen zu bleiben, Jungtiere nicht anzufassen und die erwachende Natur aus gebührendem Abstand zu genießen... weiter unter:

Frühling in Bayern
Natur_Frühling_2020_TS-002.pdf (551.17KB)
Frühling in Bayern
Natur_Frühling_2020_TS-002.pdf (551.17KB)

Die Brut- und Setzzeit 2020 hat begonnen!

Das bedeutet:

1. Keine kleinen Feldhasenkinder einsammeln! Auch wenn sie stundenlang, regungslos, ohne Fluchtreflex irgendwo liegen!

Sie wurden genau in dieser Sasse (Kuhle/Hasenbett) abgelegt und warten geduldig bis ihre Hasenmutter wieder kommt um sie zu säugen. Die Häsin kommt nur wenige Male am Tag vorbei, damit sie das „Nest“ den Räubern auf dem Feld und in der Luft nicht verrät. Die Überlebensstrategie des Hasen-Jungen liegt in der Tarnung, nicht in der Flucht; die Häsin würde es nie wieder finden, wenn es schon einen Fluchtreflex hätte und davon rennen würde. Egal wie niedlich und vereinsamt die kleinen Häschen auch aussehen: BITTE NICHT ANFASSEN!

2. Im Frühjahr die Hunde an die Leine nehmen und die Wege nicht verlassen: selbst ein Hund ohne Jagdtrieb kann für diese Scheulosen Winzlinge lebensgefährlich sein.

3. Ein Sehr großes, von Mensch geschaffene, Problem für diese Tierkinder sind die Millionen Freigänger-Katzen: Sie erbeuten nicht nur Mäuse und Vögel, sondern auch eine beträchtliche Anzahl an jungen Feldhasen, Fröschen, Echsen etc.

Gerade die Feldhäschen werden meist vollständig verspeist und landen somit nicht zu Hause auf der Fußmatte; wer also denkt „meine Katze fängt nur lästige Mäuse“ der irrt sich gewaltig...

Auch das wenige Tage alte Häschen auf dem Foto wurde heute von einer Katze  verletzt; es hat einiges an Blut verloren. Nun wird unter großem Aufwand versucht mit einer Mischung aus Fencheltee und Katzenaufzuchtmilch (die Ironie des Lebens ) das Kleine zu retten, damit es doch noch groß und stark wird um später über die Felder zu hoppeln.

Der Beitrag darf gerne geteilt werden, damit möglichst viele Hasen-Babies bei ihren Müttern in Freiheit aufwachsen können... 

Vogelstimmen;

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=vogel&thumbnail-filter=on&isThumbnailFiltered=true&facetValues%5B%5D=type_fct%3Dmediatype_001&facetValues%5B%5D=provider_fct%3DMuseum%20f%C3%BCr%20Naturkunde%20-%20Leibniz%20Institute%20for%20Research%20on%20Evolution%20and%20Biodiversity&viewType=grid&pk_campaign=adwords-display-sammlungen-vogelstimmen&gclid=CjwKCAiA1rPyBRAREiwA1UIy8ByfBVDaq_WCdFFJzxhelLFBX4PjAPNVlSiy0-27mOnaceJjCshD9hoCxKsQAvD_BwE


Wilderei nach Wildunfall: Koch nimmt verendetes Wildschwein mit

06.02.2020  Ein Jagdpächter wurde zu einem Wildunfall gerufen. Doch die von der Polizei als verendet gemeldete Sau war nicht mehr auffindbar.... weiterlesen

Quiz: Jagdliches Brauchtum und Jägersprache

12.01.2020  Wie gut kennen Sie sich mit jagdlichem Brauchtum und der Jägersprache aus? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz... weiterlesen

Wilderei ist kein Kavaliersdelikt

11.01.2020 Wilderei ist Tierleid, nicht Romantik und Mythos. Der BJV verurteilt jede Art von Wilderei auf’s Schärfste und fordert mehr Respekt vor der Natur und den Wildtieren....weiterlesen

Giftige Lebensmittel für Hunde zu Weihnachten

19.12.2019  Weihnachtszeit ist Essenzeit: Wo bei uns nur die schlanke Linie in Gefahr ist, droht dem Hund durch Lebkuchen und Co. sogar der Tod.....weiterlesen

Die Jagd gut erklärt

https://www.facebook.com/217204631961566/videos/217782791903750/UzpfSTEwMDAwMTcwNDk0MzM3MzoyNTA4MzcxODQ1ODk2Mjg5/

Schlachtabfälle illegal im Wald entsorgt

28.11.2019 Spaziergänger finden illegal entsorgte Schlachtabfälle im Wald. Der Schuldige gesteht seine Tat wenig später bei der Polizei......weiterlesen

Wildunfall: Alle zwei Minuten knallt es!

13.10.2019  Im Oktober steigt erfahrungsgemäß die Zahl der Wildunfälle. Besonders Rehwild gerät dabei häufig unter die Räder von PKW und Co.....weiterlesen


Richtiges Verhalten bei einem Wildschweinangriff

11.10.2019 Sie wandern mit einem Freund durch den Wald. Plötzlich taucht ein Wildschwein auf, den Kopf gesenkt, die Borsten aufgestellt. Es sprintet auf Sie zu, rammt Sie, reißt Ihnen eine Wunde ins Bein, rennt auch Ihren Freund um und verschwindet. Kann das wirklich passieren? 


https://www.t-online.de/leben/familie/id_79509530/richtiges-verhalten-bei-einem-wildschweinangriff.html

Franz Bermüller jun

West-Nil-Virus: Erster Mensch durch Mücken infiziert

03.10.2019  In Sachsen hat sich ein Mann mit dem West-Nil-Virus infiziert. Es ist der erste, durch Mücken übertragene, Fall in Deutschland.... weiterlesen

Schwammerl suchen ohne Schaden für Flora und Fauna im Wald

08.09.2019 Wald ist Lebensraum für zahlreiche Wildtiere. BJV gibt Tipps zum Schutz der Waldbewohner. Beunruhigung erzeugt unnötigen Stress: Wildunfallgefahr steigt........weiterlesen


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weiter mit:  Öffentlichkeitsarbeit - KRG.

 

       

 










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