Kreisgruppe Friedberg e.V.                              im Bayerischen Jagdverband e.V.        
                                                      



Hundewesen - Hundeausbildung


Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde 2021 zweite Gruppe

    Foto Martina Wieland

Bei schönstem Wetter führte die zweite Gruppe der Hundegespanne ihre Brauchbarkeitsprüfung durch. Auch auf dieser Prüfung mussten die Hunde ihre jagdliche Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen. Die einzelnen Prüfungsfächer simulieren dabei die Anforderungen, die an einen Jagdhund gestellt werden. Insgesamt sind zur Brauchbarkeitsprüfung 2021 14 Hunde mit Ihren Führern angetreten, davon haben 13 Gespanne die Prüfungen erfolgreich bestanden.

Bei dem Vorbereitungs-Lehrgang zur Brauchbarkeitsprüfung (BP) durch Martina Wieland, Jagdhundeschule Schlossgut Weyern wurden die Hunde, aber auch deren Führer optimal auf die Brauchbarkeitsprüfung vorbereitet. Das Team Hund und Hundeführer wuchs hier zu echten Partnern für die Jagd zusammen.

Schlussworte von Martina Wieland,                                                              

Die Brauchbarkeitsprüfung 2021 wurde sehr erfolgreich beendet. Abschließend möchte ich es nicht versäumen,  mich bei der gesamten Prüfungskommission für die korrekte Abnahme der Prüfungen zu bedanken. Den  Hundegespannen wünsche ich viel Freude in der Natur, tolle Erlebnisse und Erfolge auf Ihren weiteren Weg.

Ihre Martina Wieland

 Jagdhundeschule Schloßgut Weyern                                                                                             Hundeobfrau der BJV-Kreisgruppe Friedberg 

Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde 2021 erste Gruppe

      Fotos Martina Wieland

Ein Jagdhund gilt offiziell als brauchbar, wenn er eine der Brauchbarkeitsprüfungen mit Erfolg bestanden hat.

Auf dieser Prüfung müssen Hunde ihre jagdliche Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen. Die Voraussetzungen zum Erlangen der Brauchbarkeit wurden von Martina Wieland, "Jagdhundeschulung Schossgut Weyern"/ Hundeobfrau der Kreisgruppe Friedberg in vielen Übungsstunden mit Hund und Hundeführer/innen geschaffen. Die einzelnen Prüfungsfächer simulierten dabei die Anforderungen, die an Jagdhunde gestellt werden.  

Wir freuen uns mit dem Erfolg, dass alle acht Gespanne die Prüfung erfolgreich bestanden haben.

Mit der Gewissheit, dass die vielen Übungsstunden nicht umsonst waren, traten die glücklichen Hundeführer/innen und mit viel Lob bedachten Hunde, ihren Heimweg an.

Festival der Tiere 19. September 2021 in Türkenfeld

Ein toller und interessanter Tag in Türkenfeld, wir konnten die jagdliche Ausbildung der Hunde durch die Jagdhundeschule „Schloßgut Weyern“ Frau Martina Wieland,  in Verbindung mit der BJV – Kreisgruppe Friedberg sehr gut repräsentieren.

Die Veranstaltung spannte einen Bogen der verschiedenen Jagdhunderassen und eine Demonstration der jagdlichen Einsatzfähigkeit. Man konnte anhand von jagdpraktischen Aufgaben die faszinierende Symbiose von Mensch- und Hund hautnah miterleben.

Auch in der Neuzeit hat der uralte Spruch „Jagd ohne Hund ist Schund“ nicht an Gültigkeit verloren. Eine waid- und tierschutzgerechte Jagdausübung ist ohne gut ausgebildeten vierbeinigen Helfer nicht möglich.

Bilder: Martina Wieland

"Schuss raus - Stück weg - was nun?

 

Anschuss- und Nachsuchenseminar mit Rudi Brandl                                am 28.11.2021 auf Schlossgut Weyhern  von 9:30 - bis 17:00 Uhr   

Anmeldung unter: mwieland@jagdhundeschule-schlossgut- weyhern.com

Dieses Fachseminar beschäftigt sich mit dem Verhalten des Jägers, wenn das beschossene Stück Schalenwild nicht direkt liegt. Wie untersuche ich den Anschuss, was sagen mir die Pirschzeichen und vor allem: Wie weit gehe ich mit dem eigenen Hund? Welche Rolle spielt dabei die Rasse?

Hier wird kein besserwissender Zeigefinger erhoben oder das Schweißhundewesen glorifiziert. Es geht vorwiegend darum, anfallende Nachsuchen im Sinne des Tierschutzes durchzuführen oder vorzubereiten, um dem Wild unnötige Qualen zu ersparen. Für alle Fragen - auch hinsichtlich der Einarbeitung des eigenen Hundes - gibt es ein offenes Ohr.

Jagdhundeschule Schlossgut Weyhern  

 HZP - Wasserübung

18.09.2021 Herbstzuchtprüfung HZP -Wasserarbeit – Deutsch – Drahthaar - Gruppe Süd am Übungsgewässer. Die Hunde zeigten gute Wasserarbeit. Gerade bei der Wasserjagd ist "Jagen ohne Hund Schund"!

 

    Jagdhundeschule Schlossgut Weyhern

Festival der Tiere  2020

https://www.jagdhundeschule-schlossgut-weyhern.com

Fotos: Martina Wieland

1. Gruppe Dressurprüfung Jagdhunde 2021

Unter dem Slogan: den Hund als gleichwertigen Partner auf Augenhöhe verstehen, mit Spaß und Freude zusammenarbeiten - ist das Motto von Martina Wieland. Dazu bietet die Dressurprüfung einfach die ideale Grundlage für die spätere Jagdhundeausbildung.

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Text und Bild: Martina Wieland

Text und Bild: Martina Wieland

18.07.2021 Die erste Dressurprüfung 2021 der Jagdhundeschule „Schlossgut Weyern“ in der BJV – Kreisgruppe Friedberg, haben alle Hunde erfolgreich bestanden – ein sehr erfreuliches Ergebnis! 

2. Gruppe Dressurprüfung Jagdhunde 2021

Gute Laune und Begeisterung trotz schlechtem Wetter! 

Damit Hunde auch Regentage als angenehm empfinden und Ihre geforderten Prüfungen meistern können, mussten Hundeobfrau Martina, Hundeführer und auch Prüfer mit guten Beispiel voran gehen.

Bilder & Text: Martina Wieland

25.07.2021 Die zweite Gruppe Dressurprüfung 2021 der "Jagdhundeschule Schlossgut Weihern" haben alle Gespanne die Prüfung zur Freude von Hundeobfrau Martina Wieland - Hundeführer und Hund, erfolgreich bestanden. 

Vorankündigung:  

Festival der Tiere 19. September 2021 - Einladung und Abläufe werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

https://www.jagdhundeschule-schlossgut-weyhern.com/

Jagdhundeausbildung mit Herz und Passion

        Willkommen auf Schlossgut Weyhern

    siehe:  https://www.jagdhundeschule-schlossgut-weyhern.com/


Für das Amt als Hundeobfrau konnten wir Frau Martina Wieland gewinnen.

Martina Wieland hat vor mehr als zehn Jahren ihre Leidenschaft zur Jagdhundeausbildung entdeckt.

Verbandsprüfungen VJP, HZP, Hegewald bis hin zur VGP im ersten Preis sowie der 20 Stunden Fährte, mit den  DD´s Emma und Feldmann

Ernennung zur Verbandsrichterin des JGHV durch den Drahthaar Verein Nordbayern

Erfolgreicher Abschluss des zertifizierten Sachkundenachweises nach § 11 Tierschutzgesetz, welcher die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleitet - gemäß §11 Abs.1 Nr. 8 f Tierschutzgesetz. (TierSchG).

Bestätigtes Nachsuchengespann seit 2018. Martina Wieland steht als anerkannte Nachsuchenführerin ab sofort zur Verfügung.

Martina Wieland - 86559 Weyhern 4   0172-5857349 

Bundesrat Drucksache 394/21 (Beschluss)                                     

25.06.21 Beschluss des Bundesrates Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung und der Tierschutztransportverordnung

25.06.21  Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Hundeverordnung und der Tierschutztransportverordnung Der Bundesrat hat in seiner 1006. Sitzung am 25. Juni 2021 beschlossen, der Ver[1]ordnung gemäß Artikel 80 Absatz 2 des Grundgesetzes nach Maßgabe der sich aus der Anlage ergebenden Änderungen zuzustimmen. Der Bundesrat hat ferner beschlossen, die aus der Anlage ersichtliche Entschließung zu fassen. Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0720-2946 Beschluss des Bundesrates

162094.pdf (158.29KB)
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Aktuelle Informationen zur Ausbildung von Jagdhunden

Hinweise zu Jagdhunden

Die Jagdhundeprüfungen sind grundsätzlich nach Maßgabe des § 17 der 12. BayIfSMV weiterhin möglich. Soweit der Mindestabstand aufgrund der Art der Prüfung nicht einzuhalten ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen.

Die Jagdhundeausbildung ist derzeit nach der 12. BayIfSMV in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von bis zu 165 zulässig (§ 20 Abs. 2 Satz 2 der 12. BayIfSMV). Voraussetzung ist hierfür, dass zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist. Kann dieser Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden, besteht eine Maskenpflicht. Zudem hat der Ausbilder ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Nach dem allgemeinen Abstandsgebot ist weiterhin jeder angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und den Personenkreis möglichst konstant zu halten, damit das Infektionsrisiko so gering wie möglich ist.

Einen triftigen Grund zum Verlassen der Wohnung während der nächtlichen Ausgangssperre stellt das Versorgen von Jagdhunden dar (§ 26 Nr. 5 der 12. BayIfSMV). Wir weisen darauf hin, dass die Ausgangssperre grundsätzlich nicht für geimpfte Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 1 der 12 BayIfSMV oder genesene Personen nach § 1a Abs. 1 Nr. 2 der 12 BayIfSMV, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen und bei denen keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen ist, gilt.

Weiterführende Informationen zur der Frage, welche Rolle Haus- und Nutztiere bei der Übertragung von SARS-CoV-2/Covid-19 spielen, finden sich auf der FAQ- Seite des Friedrich-Loeffler-Instituts:

Friedrich-Loeffler-Institut: Welche Rolle spielen Haus- und Nutztiere 

Stand: 10.05.2021

Aujeszkysche Krankheit in Bayern nachgewiesen

09.05.2021 Tödliche Gefahr für Jagdhunde in Oberbayern: In Ebersberg wurde die Aujeszkysche Krankheit bei einem Wildschwein nachgewiesen...... weiterlesen

ASP: 230.000 Euro für Ausbildung von Hunden zur Fallwildsuche

18.03.2021 In Mecklenburg-Vorpommern setzt man auf weitere Hunde zur Fallwildsuche. Doch die Ausbildung der Spezialisten ist nicht günstig…weiterlesen

Kreisgruppe Friedberg e.V. 

 Erfolgreicher Abschluss des Hundekurses 2020

In diesem doch turbulenten Jahr 2020 konnten wir den HFL mit 10 Hunden und letztlich die Brauchbarkeitsprüfung mit 12 Gespannen erfolgreich beenden. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern für das entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bedanken.

Ebenso ein herzliches Dankeschön geht an die Richter und an die Revierinhaber, ohne deren Mithilfe und Unterstützung keine Kurse und Prüfungen möglich wären.  

Bericht: Hundeobmann:  Michael Dosch 

Jagdhund registrieren: Welche Möglichkeiten gibt es für Jäger?

18.02.2021 Den Hund zu chippen reicht nicht aus. Auch eine Registrierung der Nummer muss unbedingt erfolgen. Doch wo kann man das machen?.... weiterlesen

Blutspende bei Hunden: Wie funktioniert es & was ist zu beachten?

27.09.2020 Auch bei Hunden müssen im Notfall Bluttransfusionen durchgeführt werden. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema zu beschäftigen....... weiterlesen

Schwarzwild-Gewöhnungsgatter-Altmühltal e. V.

Schwarzwildgatter Bayern im Naturpark Altmühltal im Landkreis Eichstätt zwischen Hofstetten und Gungolding gelegen. weiter unter: PDF - Datei

Foto: Michael Dosch

Betreff: Hundekurse in Bayern wieder erlaubt

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 jetzt ist es amtlich: Hundekurse dürfen in Bayern wieder abgehalten werden. Der JKA Bayern unter der Leitung von Frank Wagner, der BJV-Jagdhundeausschuss unter der Leitung von Prof. Hartmut Wunderratsch und  BJV-Präsidiumsmitglied und  jagdpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag haben es erreicht, dass in Bayern die Hundekurse wieder abgehalten werden dürfen. Ganz herzliches Dankeschön für so viel Engagement. Der Dank des BJV geht ganz besonders auch an Staatministerin Michaela Kaniber, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Staatssekretär Gerhard Eck aus dem Innenministerium und Ministerialrätin Helene Bauer  von der Obersten Jagdbehörde.

 Das ist erlaubt:

Hundeschulen wie auch Kreisgruppen der Jägerschaft, insbesondere des Bayerischen Jagdverbandes, dürfen Hundekurse für die Ausbildung von Jagdhunden und die Vorbereitung der Brauchbarkeitsprüfung anbieten. Dabei sind die Vorgaben der 4. BayIfSMV zu beachten. Demnach ist sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Beteiligten eingehalten werden kann. Es ist ein Schutz- und Hygienekonzept sowie ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten, falls Parkplätze zur Verfügung stehen. Auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde sind die entsprechenden Konzepte vorzulegen. Grundsätzlich gilt eine Maskenpflicht, die allerdings bei der direkten Arbeit mit dem Hund, aus Gründen der sachgerechten Ausbildung, entfallen kann (u. a. Mimik des Hundeführers oder der Hundeführerin). Auch deswegen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zwingend eingehalten werden.
Damit wird insbesondere die jagdrechtliche Vorgabe sichergestellt, dass für bestimme Jagdarten sowie für die Nachsuche brauchbare Jagdhunde vorhanden sind. Das dient in besonderer Weise auch einer tierschutzgerechten Jagd.

 Nähere Informationen unter: https://www.wildtierportal.bayern.de/corona

Fred Steinberger


Allgemeine Formulare zum herunterladen unter:

https://www.jagd-bayern.de/?page_id=2624&catid=61

 weiter mit: Hegeschau-Hauptvers.


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                                                                                             Helmut Irlinger

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